Sozialen Zusammenhalt stärken

Gerade in der Zeit der Corona-Krise haben wir in Münster mal wieder gezeigt: Wir sind stark durch unseren Zusammenhalt. Wir wünschen uns alle, dass unsere Stadt weiterhin Solidarität zeigt und niemanden ausgrenzt. Ein entschlossener Kampf gegen Rechts und Hilfe für die, die Hilfe brauchen, gehören dabei unbedingt zusammen.

Inhalt

Keinen Meter nach rechts!

In Münster haben die Rechtsaußen es schwer. Ich werde alles dafür tun, dass das so bleibt! Dafür ist wichtig: Der Ausbau der historischen Bildung, das Lernen aus der Geschichte und die Entwicklung der jungen Leute zu stärken. Das werde ich in den kommenden Jahren besonders fördern. Ich werde entschlossen alle zivilgesellschaftlichen Gruppen unterstützen, die gegen die Feinde der Demokratie kämpfen.

Münster als offener Hafen

Münster kann und muss etwas tun gegen die humanitäre Katastrophe, die sich im Mittelmeer abspielt. Schon im Rat setze ich mich dafür ein, dass Münster Menschen aufnimmt, die aus Seenot gerettet worden sind und die unsere Hilfe am dringendsten benötigen. Die Stadt des Westfälischen Friedens soll offen sein für humanitäre Hilfe, so wie andere Städte in unserer Nachbarschaft auch.

Hilfen in den Stadtteilen

Solidarität bedeutet auch, Menschen in Notsituationen beizustehen. Das umfasst z.B. Familienhilfe, Lernunterstützung, Schuldnerberatung und Alltagshilfen für ältere Menschen. Alle diese Hilfsangebote müssen schnell und leicht erreichbar sein. Ich setze mich daher dafür ein, dass wir in allen Stadtteilen und in allen Wohngebieten ein dezentrales Netz an Angeboten bereit halten für die, die Hilfe brauchen.

Neue Beschäftigungsperspektiven

Die Arbeitslosigkeit nimmt nach der Corona-Krise zu. Arbeitsplätze müssen dringend erhalten bleiben, und Menschen, die bereits arbeitslos sind, müssen schnell eine neue Stelle finden. Außerdem müssen diejenigen eine neue Chance bekommen, die schon seit einiger Zeit ohne Job leben müssen. Mit einer kommunalen Beschäftigungsgesellschaft werde ich diese Bürgerinnen und Bürger wieder an den Arbeitsmarkt heranführen. Die Stadt wird zudem eigene Arbeitsplätze gerade für Langzeitarbeitslose öffnen und auch entsprechende Qualifizierungsangebote bereitstellen.