Die Corona-Krise hat’s gezeigt: Bei der digitalen Bildung noch viel zu tun! Münster hat bislang zu wenig in die Ausstattung der Schulen investiert. Ein klarer Nachteil für unsere Schülerinnen und Schüler!

Es fehlt an digitalen Endgeräten, es fehlt an Präsentationstechnik, aber auch an Breitband und auch an Software. In den kommenden fünf Jahren muss viel passieren, damit Münster nicht den Anschluss verliert an die Bildung der Zukunft.

Die Bildung der Zukunft ist digital – auch in Münster!

  • Tablet-Klassen
    Jede Schule, die mit ihrem medienpädagogischen Konzept auf digitale Bildung setzt, soll Tablet-Klassen erhalten. Dabei dürfen Eltern nicht mit hohen Kosten belastet werden. Ich werde dafür sorgen, dass die Stadt digitale Geräte in ausreichender Zahl in die Schulen bringt und bei Bedarf Leihgeräte bereitstehen.
  • Lernsoftware und digitale Schulbücher
    Es braucht endlich eine zentrale Beschaffung digitaler Schulbuchlizenzen durch die Stadt für alle Schulen. Mit günstigeren Globalverträgen mit den Verlagen kann die Stadt Eltern und Schulen entlasten – und dafür sorgen, dass nicht nur Geräte, sondern auch gute Lernsoftware und digitale Schulbücher zur Verfügung stehen.
  • Schulcloud und W-LAN
    Jedes Kind und jeder Jugendliche braucht eine gute Office-Software und eine eigene Schul-Cloud, damit Materialien gut erstellt und auch gesichert werden können. Darüber hinaus werde ich den Breitbandausbau an Schulen mit höchster Priorität vorantreiben. W-LAN muss in jedem Schulraum verfügbar sein.